Der DEATHSTALKER, ein ehemaliger Ritter, wird vom Pech verfolgt. Unbewusst plündert er ein mächtiges Amulett und wird das nicht mehr los. Stattdessen ist ihm plötzlich ein bedrohlicher Necromancer auf den Fersen und schickt reihenweise Schergen, um ihm Amulett und Körperteile abzunehmen. Doch auch Unterstützung findet er und zusammen mit einer mehr oder weniger kampferprobten Bande stellt er sich allen Gefahren entgegen.
Hand aufs Herz: Wer hat nicht darauf gewartet? Bei 80er B-Fantasy bleibt kein Kopf auf dem Rumpf und meist kein Auge trocken. So auch bei DEATHSTALKER. Schon das Original mit all den glorreichen Fortsetzungen und dem legendären Soundtrack von DEATHSTALKER 2 (1987) haben sich in unsere Gehirnrinde eingebrannt. Die Neuauflage wird das hoffentlich genauso schaffen. Brillante handgemachte Gore-Effekte, Blutfontänen und monströse Kreaturen, die vereinzelt sogar bei den Power Rangers mitgemischt haben könnten (Aussage unbestätigt, A.d.R). Wen das noch nicht überzeugt, der bekommt auch noch die Stimme von Patton Oswald als Doodad. Mic Drop.