Es sollten entspannte Ferien auf einer abgelegenen, spanischen Insel werden, doch für ein britisches Paar wird der Urlaub zum Albtraum. Vor Ort sind keine Erwachsenen zu finden. Dafür Kinder, die nach ihrem Leben trachten. Es beginnt ein gnadenloser Kampf ums Überleben und um die entscheidende Frage: WHO CAN KILL A CHILD?
¿QUIÉN PUEDE MATAR A UN NIÑO? ist eine dieser 70er-Raritäten, die ihrer Zeit deutlich voraus waren. Bereits im Vorspann werden wir mit realen Filmaufnahmen von Kriegsgebieten und Konzentrationslagern, von verletzten, hungernden und leidenden Kindern konfrontiert. Diese unschuldigen, wehrlosen kleinen Menschen, die durch die Machenschaften der Erwachsenen in Mitleidenschaft gezogen werden. Doch genau sie, die Kinder, beginnen sich im Film zu wehren, schlagen kollektiv zurück, und offenbaren die Heuchelei der Erwachsenen. Denn wer könnte schon ein Kind töten? – fragen die rund 7 Millionen Kinder, die jährlich sterben (müssen), obwohl ihr Tod nachweislich vermeidbar gewesen wäre.